Starke Marathonzeit für Lena Hollmann

Einen gro­ßen Erfolg konn­te Lena Hol­lmann vom USC Bochum beim Metro­group Mara­thon in Düs­sel­dorf fei­ern. Die jun­ge Ärz­tin absol­vier­te ihren ers­ten Mara­thon­lauf in der Zeit von 3:08:58 Stun­den, ver­fehl­te den Ver­eins­re­kord um ca. eine Minu­te und lief als Zwei­te der Haupt­klas­se durchs Ziel. Auch Vanes­sa Bartsch wag­te sich erst­mals auf die­se lan­ge Distanz und wur­de in der Alters­klas­se W35 mit 3:30:51 Stun­den Neunte.

Bei den NRW-Lang­stre­cken­meis­ter­schaf­ten in Neuss konn­ten sich vier Leicht­ath­le­ten des USC Bochum plat­zie­ren. Finn Marie Uhlen­bruch wur­de über 5000 m mit der per­sön­li­chen Best­zeit von 19:30,64 Minu­ten in der Alters­klas­se U20 Vier­te. Per­sön­li­che Best­zeit erziel­te auch Lenn­art Gro­the (U18) über 3000 m mit 9:17,51 auf Platz fünf. Die Senio­ren Peter Mäder und Hel­mut Ruhr­mann hat­ten in der Alters­klas­se M60 10 000 m zu absol­vie­ren. Peter Mäder pas­sier­te als Vier­ter in 41:12,12 Minu­ten das Ziel, gefolgt von Hel­mut Ruhr­mann auf Platz fünf mit 42:15,28 Minuten.

NRW-Langstaffelmeisterschaften und Bahnstaffeltag in Witten

Peter Mäder Fünf­ter bei den Deut­schen Meisterschaften

8 x 200-m-Staffel

V.l.: Det­lef Klee­feld, Ger­lin­de Hunold, Cari­na Keil­mann, Syl­va­na Boh­nen­kamp, Sil­ke Roos-Kie­fer,  Anne Schwed­ler, Maxi­mi­li­an Weiss, Jan Bus­se, Juli­us Zachow, Tom Gie­se und Wolf­gang Schwedler

Mit der Aus­rich­tung der NRW-Lang­staf­fel­meis­ter­schaf­ten und des Bahn­staf­fel­tags an einem Tag hat­ten die Orga­ni­sa­to­ren der DJK BW Annen im Wit­te­ner Wul­len­sta­di­on eine schwie­ri­ge Auf­ga­be zu bewäl­ti­gen. Der für den Vor­mit­tag aus­ge­schrie­be­ne Bahn­staf­fel­tag wur­de für die Bochu­mer Teams auch als Kreis­meis­ter­schaft gewer­tet. Gro­ßes Lob ist den Trai­nern und Betreu­ern des USC Bochum aus­zu­spre­chen, die sich viel Mühe gaben, mög­lichst vie­le Staf­feln auf die Bahn zu schi­cken. Akti­ve, Eltern, Freun­de und Betreu­er fin­den sich zu die­sem im Jahr ein­ma­li­gen Ereig­nis in gro­ßer Zahl ein, so dass nicht nur das sport­li­che Erleb­nis allein im Mit­tel­punkt steht. Neue Bekannt­schaf­ten wer­den geschlos­sen, und es wäre ein Erfolg, wenn sich eine stär­ke­re Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Ver­ein ent­wi­ckeln könn­te. Durch das Staf­fel­er­leb­nis wird die­se auf jeden Fall gefördert.

Wenn es in die­sem Jahr auch nicht zu einem ers­ten Platz gereicht hat, so ist das  gemein­sa­me Fie­bern, ob es mit den Wech­seln klappt, das gegen­sei­ti­gen Anfeu­ern, auch durch die Beglei­ter, ein beson­de­res Ereig­nis, das zur Ent­wick­lung eines Gemein­schafts-gefühls wesent­lich bei­trägt. „NRW-Lang­staf­fel­meis­ter­schaf­ten und Bahn­staf­fel­tag in Wit­ten“ weiterlesen