Kategorie Neuigkeiten

VonGerd Weißpfennig

Große Erfolge der USC-Mädchen beim Hammer Turn- und Spielfest

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Mit gro­ßem Erfolg nah­men die 13-jäh­ri­gen Mäd­chen des USC Bochum am 114. Ham­mer Turn- und Spiel­fest teil, das seit 1892 exis­tiert. Beson­ders wich­tig ist den Ver­an­stal­tern, jun­gen Sport­lern Sport­le­rin­nen die Mög­lich­keit zu geben, ers­te Wett­kampf­erfah­run­gen zu sam­meln. Die­se Chan­ce ergab sich somit für die Mäd­chen unse­res Ver­eins. Die Kon­kur­renz war groß. Bei die­ser Ver­an­stal­tung zeig­te sich, dass der USC über eine star­ke Nach­wuchs­grup­pe ver­fügt, die im Sprint über 75 m domi­nier­te. Marie Franz gewann den Sprint über 75 m mit 10,32 s. Mar­le­ne Fun­ke wur­de Drit­te mit 10,50 s vor Alaa Ahak­ki, die 10,61 s erreich­te. Sie alle erziel­ten per­sön­li­che Best­zei­ten. Folg­lich war auch mit einem Sieg der 4 x 75-m-Staf­fel zu rech­nen. Doch der Aus­gang des Ren­nens mit einem knap­pen Vor­sprung von sie­ben Hun­derts­tel war äußerst knapp mit 39,75 Sekun­den vor der Staf­fel von SuS Ober­aden mit 39,82 Sekun­den. Neben dem Sieg konn­ten die Mäd­chen über einen Ver­eins­re­kord jubeln.

VonGerd Weißpfennig

Springertag des USC Bochum mit guten Leistungen

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Als einen Wett­kampf mit „sehr sehr guter Stim­mung und span­nen­den Ent­schei­dun­gen sowie kurio­sen Sprün­gen“ cha­rak­te­ri­siert USC-Trai­ner Wolf­gang Mohr die Atmo­sphä­re und den Ablauf des am 25. Mai auf dem Uni­ver­si­täts­sport­platz aus­ge­tra­ge­nen Sprin­ger­tags. 24 Stabhochspringer*innen der LGO Dort­mund und des USC Bochum hat­ten sich zum Wett­kampf ein­ge­fun­den, um Sai­son- oder per­sön­li­che Best­leis­tun­gen auf­zu­stel­len. Sehr stark waren vor allem die Leis­tun­gen der Män­ner und Frau­en. Mit 5,21 m erreich­te Hen­drik Hoh­mann (LGO) auf der frü­her hei­mi­schen Anla­ge eine Sai­son­best­leis­tung. Zwei­ter wur­de sein Club­ka­me­rad Till Mar­bur­ger mit 5,00 m, gefolgt von Luis Rist (USC), der mit 4,80 m eine per­sön­li­che Best­leis­tung auf­stell­te. Jan Oll­ech (USC) blieb nach 4,80 m im Zehn­kampf mit 4,60 m unter sei­ner Sai­son­best­leis­tung. Stark waren die drei Dort­mun­der Frau­en. Zwei, Regi­ne Backenecker und Lea Laux, über­spran­gen 4,00 m. Pau­la Schul­te im Wal­de wur­de Drit­te mit 3,90 m. Per­sön­li­che Best­leis­tun­gen erreich­ten die drei 16-jäh­ri­gen Sprin­ger des USC: Cle­mens The­len 3,20 m, Joshua Kuhn 3,10 m und Jakob Pfis­ter 3,00 m. Wei­te­re Ergeb­nis­se der Bochu­mer: Alba­ra Alk­ha­lil (M15), 2,90 m; Niklas Köl­ler (M14), 2,50 m (PB); Mar­la Korsch (W14), 2,10 m; Paul Gras­se (M12), 2,10 (Foto unten).

VonGerd Weißpfennig

Kemnader Seelauf am 3.5.2016

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Die Ergeb­nis­se des Kem­n­ader See­laufs waren für den USC ein vol­ler Erfolg. Obwohl alle Teil­neh­mer des USC ‚aus dem Trai­ning‘ her­aus gelau­fen waren, zeig­te sich die mann­schaft­li­che Stär­ke des USC-Lauf­teams. Die Domi­nanz wird durch die her­vor­ra­gen­den Ergeb­nis­se sowohl in der Ein­zel- als auch Mann­schafts­wer­tung unter­stri­chen. Vere­na Vor­spohl und Eli­as Kroll nah­men jeweils an zwei Läu­fen teil, die sie auch gewan­nen, obwohl sie vor­her ein umfang­rei­ches und erfolg­rei­ches Wett­kampf­pro­gramm absol­viert hat­ten. Vere­na Vor­spohl sieg­te über 5 km mit 17:48 Minu­ten, über 10 km mit 37:37 Minu­ten. Für Eli­as Kroll wur­den 32:59 und 16:35 Minu­ten gestoppt. Gute Plat­zie­run­gen und Leis­tun­gen der wei­te­ren Teil­neh­mer erga­ben her­vor­ra­gen­de Mann­schafts­wer­tun­gen. Unter 18 Teams beleg­ten die Män­ner die Plät­ze 1 und 2. Eli­as Kroll, Felix Grae­ve und Juli­us Feld­mann gewan­nen den Mann­schafts-10-km-Lauf mit 1:43:06 Stun­den vor Robert Frie­ling­haus, Sta­nis­lav Kata­nek und Kadri Tahi­ri in 2:05:44 Stun­den. Die Frau­en sieg­ten mit Vere­na Vor­spohl, Kath­rin Schul­ze und Mer­le Tau­be mit 1:59:33 Stun­den. Die wei­te­ren Ein­zel­er­geb­nis­se: 10 km Män­ner: 3. Felix Grae­ve: 34:24 Min., 5. Juli­us Feld­mann: 35:43 Min., 7. Robert Frie­ling­haus: 37:58 Min. – 2. M40. Frau­en: 3. Kath­rin Schul­ze: 40:05 Min. – 1. W30, 5. Mara Stock­hausen: 42:13 Min., 6. Mer­le Tau­be: 42:13 Min. 5 km Män­ner: 1. Eli­as Kroll: 16:35 Min., 4. Luis-Paul Heinz:17:28Min., 9. Bjar­ne Bas­ner: 17:57 Min. Frau­en: 1. Vere­na Vor­spohl: 17:48 Min., 7. Kath­rin Schul­ze: 19:46 Min. – 1. W30. Alters­klas­sen: 2. Kadri Tahi­ri, M55: 2. 44:18 Min., Joa­chim Lenz: M65: 2. 45:19 Min.

2km-Bene­fiz-Schü­ler­lauf:

W11: 1. Lise­lot­te Bas­tek, 7:55 Min. 2. Emmi Fun­ke, 9:03 Min. 5. Anni Rast, 9:22 Min.

W13: 1. Lena Gor­bec, 8:51 Min.

W7: 3. Mer­le Frie­ling­haus, 10:09 Min.

W9: 2. Gre­ta Bas­tek: 9:08 Min., 5. Fri­da Gert­hold, 9:47 Min.

VonChristian Osenberg

Starke Leistungen bei den FLVW Mehrkampfmeisterschaften

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Am 16. und 17.05.2026 gin­gen die Mehrkämpfer*innen des USC Bochum bei den FLVW Mehr­kampf­meis­ter­schaf­ten in Düs­sel­dorf an den Start.
Den Sie­ben­kampf der Frau­en konn­te Cari­na Keil­mann mit einem sou­ve­rä­nen Sieg und  per­sön­li­cher Best­leis­tung über die 800m (2:22,44min) für sich ent­schei­den. Mit 5.223 Punk­ten (PB) sicher­te sie sich den West­fa­len­ti­tel vor ihrer Kon­kur­ren­tin Sari­na Brock­mann von der LG Bün­de-Löh­ne (5.190 Punkte).

Im Zehn­kampf der Män­ner und U20 waren gleich drei Ath­le­ten des USC Bochum ver­tre­ten: Paul Schä­fer (U20) und die Brü­der Marc und Jan Oll­ech (Män­ner).
Paul absol­vier­te sei­nen zwei­ten Zehn­kampf und sam­mel­te wert­vol­le Wett­kampf­erfah­run­gen. Nach eini­gen Höhen und Tie­fen freu­te er sich beson­ders über per­sön­li­che Best­leis­tun­gen im 100m-Sprint (12,54s), im Stab­hoch­sprung (2,30m) und über die 1.500m (5:12,56min). Sein Punk­te­kon­to zähl­te am Ende 3.478 Punk­te, was eben­falls ein neu­er Haus­re­kord für Paul war und Platz 9 bedeu­te­te.
Nach einem star­ken Auf­takt über 100 Meter (11,79 s) erleb­te Marc in der zwei­ten Dis­zi­plin einen her­ben Rück­schlag: Im Weit­sprung blieb er ohne gül­ti­gen Ver­such. Trotz der anfäng­li­chen Frus­tra­ti­on bewies er enor­men Kampf­geist. Mit neu­en per­sön­li­chen Best­leis­tun­gen im Dis­kus­wurf (30,33 m) und Stab­hoch­sprung (3,50 m) belohn­te er sich selbst und lan­de­te mit 4.356 Punk­ten auf dem ach­ten Platz. Für ihn war es letzt­lich einer der „schöns­ten und emo­tio­nals­ten Wett­kämp­fe über­haupt“.
Sein Bru­der Jan konn­te mit 6.241 Punk­ten eben­so wie Cari­na die Qua­li­fi­ka­ti­ons­norm für die Deut­schen Meis­ter­schaf­ten, sowie den Vize­west­fa­len­ti­tel sichern. Einen Pat­zer über die Hür­den (16,56s) mach­te er mit guten Leis­tun­gen im Dis­kus­wer­fen (36,11m), Stab­hoch­sprung (4,80m) und Speer­wer­fen (46,20m) wie­der wett.

Alle Athlet*innen schwärm­ten von der mit­rei­ßen­den Wett­kampf­at­mo­sphä­re, dem Respekt und der Kame­rad­schaft im Mehrkampf.

v.li.: Marc Oll­ech, Jan Oll­ech, Cari­na Keil­mann und Paul Schäfer 
VonGerd Weißpfennig

USC triumphiert beim Rhein‑Ruhr‑Marathon – Sieg für Elias Kroll und Mannschaftserfolg

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Der USC erleb­te beim dies­jäh­ri­gen Rhein‑Ruhr‑Marathon einen außer­ge­wöhn­lich erfolg­rei­chen Wett­kampf­tag. Im Mit­tel­punkt stand der Sieg von Eli­as Kroll, der sich in her­vor­ra­gen­den 2:28:06 Stun­den den Gesamt­sieg sicher­te. Ursprüng­lich war eine Zeit von 2:30 h geplant, doch am Ende stand sogar eine neue per­sön­li­che Best­zeit. Über die gesam­te Stre­cke wur­de Eli­as von zwei Ver­eins­kol­le­gen aus sei­ner Trai­nings­grup­pe, Mer­le Tau­be und Bjar­ne Bas­ner auf dem Fahr­rad beglei­tet. Neben der Rad­be­glei­tung über­nah­men sie auch die Ver­pfle­gung und unter­stütz­ten ihn so tak­tisch und men­tal opti­mal auf dem Weg zum Sieg.

Zunächst bil­de­te sich eine Vie­rer­grup­pe, die bis Kilo­me­ter 17 zusam­men­blieb. Anschlie­ßend lief Eli­as gemein­sam mit einem Kon­kur­ren­ten bis Kilo­me­ter 25, bevor er sich absetz­te und die rest­li­che Stre­cke allei­ne an der Spit­ze absol­vier­te – stets flan­kiert von sei­nen bei­den Rad­be­glei­tern. Die­ser kon­trol­lier­te Solo­lauf brach­te ihm schließ­lich den sou­ve­rä­nen Sieg ein.

Auch in der Mann­schafts­wer­tung konn­te der USC glän­zen. In der Beset­zung Juli­us – Tho­mas – Eli­as gewann das Team die Wer­tung mit einer Gesamt­zeit von 8:16:08 Stunden.

Auch die wei­te­ren USC‑Starter zeig­ten star­ke Leis­tun­gen. Juli­us Feld­mann, Tho­mas Busch und Luis Heinz gin­gen gemein­sam ins Ren­nen und blie­ben bis Kilo­me­ter 27 zusam­men. Sie lagen lan­ge auf Kurs Sub 3 Stun­den, bevor sie das Tem­po erhöh­ten. Am Ende erreich­te Tho­mas Busch in 2:53:03 Stun­den den 20. Platz, dicht gefolgt von Juli­us Feld­mann, der in 2:54:59 Stun­den auf Platz 24 ein­lief. Luis Heinz kämpf­te sich trotz deut­li­cher Magen­pro­ble­me ins Ziel und finish­te in 3:12:33 Stun­den auf Platz 82.

Auf der Halbmarathon‑Strecke beleg­te Kath­rin Schul­ze in ihrer Alters­klas­se den 3. Platz und run­de­te damit den erfolg­rei­chen Tag für den Ver­ein ab. Beglei­tet wur­de sie durch Felix Graeve.

VonGerd Weißpfennig

USC-Werfertag am 1. Mai 2026

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Idyl­lisch auf Außen­ste­hen­de wirk­te das Bild des Uni­ver­si­täts­sport­plat­zes beim USC-Wer­fer­tag am 1. Mai. Der Anblick far­bi­ger Zelt­dä­cher unter wol­ken­lo­sen blau­en Him­mel ließ einen ent­spann­ten Tag im Grü­nen ver­mu­ten. Doch der Ein­druck trog. Fast 500 Leicht­ath­le­ten aus 31 Ver­ei­nen kämpf­ten um gute Plat­zie­run­gen und per­sön­li­che Best­leis­tun­gen. 1108 Start­mel­dun­gen bedeu­ten neu­en Rekord für den USC. Die her­vor­ra­gen­den Wurf­an­la­gen waren vor allem für Wer­fer aus Lever­ku­sen, Dort­mund und Wat­ten­scheid inter­es­sant. Vom USC Bochum über­rasch­te Miche­le Roma­no als Sie­ger der Män­ner im Kugel­sto­ßen mit 14,39 m. Auf der Lauf­bahn über­zeug­ten über­wie­gend die Frau­en mit sehr guten Zei­ten. Ein packen­des Finish lie­fer­ten sich über 200 m Malin Born­emann vom TV Wat­ten­scheid und Cari­na Keil­mann vom USC, das mit 25,02 s zu 25,20 s für die noch Jugend­li­che Malin aus­fiel. Cari­na gab ihr Debut über 400 m mit aus­ge­zeich­ne­ten 56, 83 s. Das bes­te Lauf­er­geb­nis erbrach­te Vere­na Vor­spohl über 3000 m. Mit 10:11,47 Minu­ten steht sie auf Platz 1 in West­fa­len, auf Rang 7 in Deutsch­land. In her­vor­ra­gen­der Ver­fas­sung befin­det sich der 37-jähi­ge Jan Bus­se, der 400 m mit 52,11 s gewann. Unter den vie­len Jugend­li­chen und Kin­dern gab es her­aus­ra­gen­de Ergeb­nis­se. Zwei Bei­spie­le:  Die 11-jäh­ri­ge Noe­mi Matip vom VfL Bochum sprang 4,52 m weit und erziel­te über 50 m 7,47 s. Im 75-m-Lauf beleg­ten drei 13-jäh­ri­ge Mäd­chen des USC die Plät­ze 1 bis 3. Marie Franz 1. mit 10,34 s, Platz 3 in Westf., Mar­le­ne Fun­ke 2. mit 10,59 s, Lina Minz­laff 3. mit 10,77 s. Die Zuschau­er dürf­ten den Ein­druck einer per­fek­ten Ver­an­stal­tung erhal­ten haben, in der alles nach Plan ver­lief. 81 Kampf­rich­ter und Hel­fer tru­gen hier­zu unter der Regie des Orga­ni­sa­tors Chris­ti­an Osen­berg bei. Der Vor­stand mit Annet­te und Micha­el Ber­key, Jür­gen Kro­niger, Ulrich Schil­ling, Ste­fa­nie Bas­ner und auch Alex­an­der Apfeld mit den bei­den Brü­dern Lenn­art und Bjar­ne Bas­ner war ent­schei­dend an die­sem Erfolg beteiligt.

Malin Born­emann und Cari­na Keilmann

Miche­le Romano

Vere­na Vorspohl

Jan Bus­se

VonGerd Weißpfennig

Volkslauf in Langendreer

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Da beim vom SV Lan­gen­d­re­er aus­ge­rich­te­ten Volks­lauf den Alters­klas­sen ent­spre­chen­de Stre­cken­län­gen von 350 m bis 10 km aus­ge­schrie­ben sind, wer­den alle, wie es im Sinn eines Volks­laufs ist, von den Kleins­ten bis zu den Senio­ren zur Teil­nah­me ange­regt, so auch gan­ze Fami­li­en. Vom USC war z. B. Übungs­lei­ter Robert Frie­ling­haus mit sei­ner Frau und den bei­den klei­nen Töch­tern aktiv betei­ligt. Robert absol­vier­te 10 km mit 37:49 Minu­ten als Schnells­ter der Män­ner­klas­se. Sei­ne Frau Kath­rin gewann den 10-km-Lauf der Alters­klas­se W40, die 5‑jährige Ron­ja den Bam­bi­ni­lauf über 350 m in 2:04 Minu­ten. Ihre Schwes­ter Mer­le, 7 Jah­re, wur­de Drit­te mit 1:27 Minu­ten. Sogar der 3‑jährige Lars Agui­lar Tüsel­mann absol­vier­te den Bam­bi­ni­lauf als Ers­ter in 3:52 Minu­ten mit über zwei Minu­ten Vor­sprung. Es war äußerst inter­es­sant, vie­le klei­ne Kin­der zu beob­ach­ten, die ihren Lauf mit gro­ßem Eifer absol­vier­ten. Eini­ge waren mit einem zu hohen Tem­po gestar­tet und muss­ten auf dem zwei­ten Teil der Stre­cke den uner­war­te­ten Tri­but zah­len. Sie hat­ten ihre ers­ten Erfah­run­gen gesam­melt und wur­den hof­fent­lich für zukünf­ti­ge Läu­fe nicht ent­mu­tigt. Für die Teil­neh­mer des USC gab es eini­ge Sie­ge und vie­le gute Platzierungen:

1. Lise­lot­te Bas­tek, W11, 1 km, 3:50 Minu­ten; 1. Kadri Tahi­ri, M55, 5 km Jeder­mann, 21:08 Min.; 1. Peter Mäder, M70, 10 km, 48:57 Min.; 2. Car­la Hoff, W10, 1 km, 4:34 Min.; 2. Mar­le­ne Fun­ke, W13, 1,5 km, 5:55 Min.; 2. Fritz Wen­ners, M10, 1 km, 4:08 Min.; 3. Anni Rast, W11, 1 km, 4:23 Min.; 3. Car­la Schö­bel, W10, 1 km, 4:36 Min.; 3. Lena Gobec, W13, 1,5 km, 6:09 Min.; 3. Hen­ning Wen­ners, M10, 1 km, 4:30 Min.; Gre­ta Bas­tek, W9, 1 km, 4:29 Min.

VonGerd Weißpfennig

Westfalentitel für Kathrin Schulze und Peter Mäder

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Bei den West­fä­li­schen Lang­stre­cken­meis­ter­schaf­ten in Arns­berg gewan­nen die Läufer*innen des USC Bochum zwei Titel im 10 000-m-Lauf. Kath­rin Schul­ze sieg­te in der Alters­klas­se W30 mit 40:19,20 Minu­ten. Der seit die­sem Jahr der Alters­klas­se M70 ange­hö­ren­de Peter Mäder pas­sier­te das Ziel nach 47:44,98 Minu­ten als Ers­ter sei­ner Alters­klas­se. Kadri Tahi­ri beleg­te in der AK M55 mit 43:19 Minu­ten den vier­ten Platz.

VonGerd Weißpfennig

USC-Läufer überzeugen beim Internationalen Citylauf in Korschenbroich

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Die Teil­nah­me am Inter­na­tio­na­len Kor­schen­broi­cher City­lauf hat­te sich für drei Läufer*innen des USC Bochum gelohnt. Im Feld im von inter­na­tio­nal hoch­klas­si­gen Teil­neh­mern konn­ten sich die Bochu­mer gut plat­zie­ren. Eli­as Kroll war im stark besetz­ten 10-km-Eli­tel­auf mit 32:04 Minu­ten schnells­ter Deut­scher, Felix Grae­ve folg­te als Vier­ter mit 33:37 Minu­ten. Vere­na Vor­spohl hat­te sich für 5 km ent­schie­den und beleg­te mit der per­sön­li­chen Best­zeit von 17:28 Minu­ten in dem inter­na­tio­nal sehr star­ken Feld den sechs­ten Platz. Sie war damit dritt­bes­te Deut­sche. Alle drei wur­den auf­grund ihrer her­vor­ra­gen­den Plat­zie­run­gen zum City­lauf 2027 ein­ge­la­den. Als sehr moti­vie­rend emp­fan­den die drei Bochu­mer die Anteil­nah­me der Bevöl­ke­rung, die für eine ent­lang der Stre­cke pas­sen­de Stim­mung sorgte.

Eli­as Kroll und Felix Graeve

Vere­na Vorspohl

VonGerd Weißpfennig

Vereinsrekord im Halbmarathon für Elias Kroll

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Opti­mal vor­be­rei­tet nah­men Läu­fe­rin­nen und Läu­fer des USC-Lauf­teams an Halb­ma­ra­thon­läu­fen in Ven­lo (Nie­der­lan­de) und Ber­lin teil. So über­rascht es nicht, dass sie sich zum Teil wesent­lich ver­bes­ser­ten und sie alle per­sön­li­che Best­zei­ten erziel­ten. Es gelang Eli­as Kroll, erst­mals die 1:10 Stun­de-Mar­ke zu unter­bie­ten und mit 1:08:55 Stun­den einen neu­en Ver­eins­re­kord auf­zu­stel­len, der bis­her von dem Deut­schen Meis­ter 2012 Jan Simon Hamann mit 1:09:12 Stun­den gehal­ten wur­de. Die bei­den wei­te­ren USC-Teil­neh­mer Sta­nis­lav Katanneck und Juli­an Sau­er lie­fen nach 1:31:04 bzw. 1:35:00 Stun­den durchs Ziel. Die Ber­li­ner Mara­thon­stre­cke ist als eine der schnells­ten in der Welt bekannt. So gelang es Felix Grae­ve und Kath­rin Schul­ze trotz schlech­ter Wit­te­rungs­be­din­gun­gen her­vor­ra­gen­de Zei­ten zu erzie­len. Die der Alters­klas­se W 30 ange­hö­ren­de Kath­rin Schul­ze unter­bot 1:30 Stun­den und erziel­te 1:28:31 Stun­den. Für Felix Grae­ve wur­den 1:13:16 Stun­den gestoppt.

Eine Anmer­kung: Amanal Petros lief deut­schen Rekord.

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