Autor-Archiv Gerd Weißpfennig

VonGerd Weißpfennig

Verena Vorspohl siegt beim Soester Silvesterlauf

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Der Soes­ter Sil­ves­ter­lauf ist mit in der Regel 6000 Teilnehmer*innen die größ­te Ver­an­stal­tung die­ser Art in Deutsch­land. 6129 Läu­fe­rin­nen und Läu­fer gin­gen dies­mal an den Start, unter ihnen fünf vom USC Bochum. Zur Wahl stan­den 15 und 5 km. Drei Bochu­mer hat­ten sich für die kür­ze­re Distanz ent­schie­den und so die rich­ti­ge Wahl getrof­fen. In dem 678 star­ken Feld der Frau­en­klas­se konn­ten Vere­na Vor­spohl und Kath­rin Schul­ze mit per­sön­li­chen Best­zei­ten die ers­ten bei­den Plät­ze bele­gen. Vere­na Vor­spohl sieg­te mit 17:42 Minu­ten vor Kath­rin Schul­ze, die 19:04 Minu­ten erreich­te. Felix Grae­ve beleg­te über 5 km mit 16:28 Minu­ten den vier­ten Platz.

Die bei­den Senio­ren hat­ten sich für die 15-km Distanz in der Alters­klas­se 65 ent­schie­den und erreich­ten gute Plat­zie­run­gen. Joa­chim Lenz wur­de Drit­ter mit 1:07:26 Stun­den, Peter Mäder Sechs­ter in 1:11:31 Stunden.

VonGerd Weißpfennig

Luis Rist persönliche Bestleitung im Stabhochsprung

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Ein schö­nes Weih­nachts­ge­schenk mach­te sich Luis Rist vom USC Bochum beim XMAS-Cup-Dort­mund. Mit einer per­sön­li­chen Best­leis­tung von 4,40 m war er zum Stab­hoch­sprung­wett­kampf in der Dort­mun­der Hel­mut-Kör­nig-Hal­le ange­reist. Nach 18 Sprün­gen und einem Ergeb­nis von 4,70 m auf Platz zwei hat­te er die Hal­le ver­las­sen. Eine Stei­ge­rung von 30 cm. Bei Höhen um 5 m sind dies Wel­ten! Hen­drik Hoh­mann von der LGO Dort­mund, der sei­ne Stab­hoch­sprung­lauf­bahn beim USC begann, sieg­te mit 5,00 m und hat eine per­sön­li­che Best­leis­tung von 5,30 m.

VonGerd Weißpfennig

Persönliche Marathonbestzeiten für Kathrin Schulze und Felix Graeve

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Nach­dem Felix Grae­ve und Kath­rin Schul­ze ihre per­sön­li­chen Best­zei­ten auf der Halb­ma­ra­thon­stre­cke wesent­lich ver­bes­sert hat­ten, waren sie nach Valen­cia ange­reist, um auf der bekannt­lich schnel­len Stre­cke gute Zei­ten auf der dop­pel­ten Distanz zu erzie­len. Opti­ma­le Wit­te­rungs­be­din­gun­gen tru­gen mit dazu bei, dass sie mit per­sön­li­chen Best­zei­ten belohnt wur­den. Felix Grae­ve erziel­te 2:38: 41 Stun­den, Kath­rin Schul­ze 3:09:46 Stun­den.  Die bei­den fügen damit der erfolg­rei­chen Bilanz des USC-Lauf­teams in die­sem Jahr zwei wei­te­re bemer­kens­wer­te Ergeb­nis­se hinzu.

VonGerd Weißpfennig

Verena Vorspohl gewinnt „Christkindpokal“

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Nach wesent­li­chen Leis­tungs­stei­ge­run­gen in den letz­ten Mona­ten war der Sieg Vere­na Vor­spohls beim Christ­kind­lauf in Wie­den­brück, wie sie sagt, „krö­nen­der Abschluss“ einer erfolg­rei­chen Sai­son. 1301 Läu­fe­rin­nen und Läu­fer gin­gen an den Start und absol­vier­ten fünf Run­den um den Christ­kind­markt durch die roman­ti­sche und weih­nacht­lich beleuch­te­te Alt­stadt. Vie­le Zuschau­er sorg­ten für gute Stim­mung und Moti­va­ti­on auf der Stre­cke, von der auch die Bochu­me­rin erfasst wur­de. So fiel es ihr auch leicht, mit einem deut­li­chen Vor­sprung von 1:28 Minu­ten vor der Zwei­ten nach 10250 m durchs Ziel zu laufen.

VonGerd Weißpfennig

Schöne Bilanz am Jahresende für den USC beim Essener Halbmarathon

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Opti­mal vor­be­rei­tet auf den Halb­ma­ra­thon nah­men zwölf Läu­fe­rin­nen und Läu­fer des USC Bochum am Blu­men­saat­lauf am Bal­de­ney­see teil. Zum Ende die­ser Sai­son ergab sich die Mög­lich­keit, die per­sön­li­che Best­leis­tung zu stei­gern und im Fal­le einer Ver­bes­se­rung den Lohn har­ten Trai­nings zu ern­ten. Dies gelang den meis­ten. Eli­as Kroll stei­ger­te sich als Zwei­ter der Män­ner­klas­se von 1:11:31 auf 1:10:25 Stun­den. Beim Bochu­mer Halb­ma­ra­thon hat­te Vere­na Vor­spohl 1:22:06 Stun­den erzielt. In Essen ver­bes­ser­te sie sich als Zwei­te der Frau­en­klas­se auf 1:19:12 Stun­den. Auch Felix Grae­ve als Fünf­ter stei­ger­te sich auf 1:13:22 Stun­den. Luis-Paul Heinz (1:23:28); Juli­us Feld­mann (1:27:42) und Robin Laben­ski (1:29:31) blie­ben unter der 1 ½‑Stundengrenze. Dies gelang auch Stel­la Becker als Fünf­te der Frau­en­wer­tung mit 1:27:36 Stun­den und Mer­lin Tau­be, die mit 1:29:31 Stun­den Sechs­te wur­de. In den Alters­klas­sen erga­ben sich die fol­gen­den Plat­zie­run­gen und Zei­ten: Joa­chim Lenz: 1. M65, 1:36:36 Stun­den; Kath­rin Schul­ze: 3. W30, 1:31:08 Stun­den; Nee­le Heit­mann: 5. W30, 1:44:52 Stun­den; Eck­art Förs­ter: 3. M60, 1:38:46 Stunden.

Drei Mann­schaf­ten des USC kamen in die Wer­tung. Die Män­ner stell­ten zwei Teams. In der sieg­rei­chen 1. Mann­schaft lie­fen Eli­as Kroll, Felix Grae­ve und Luis-Paul Heinz. Das zwei­te Team mit Juli­us Feld­mann, Robin Laben­ski und Joa­chim Lenz beleg­te den sechs­ten Platz. Auch die Frau­en wur­den Ers­te mit Vere­na Vor­spohl, Stel­la Becker und Mer­le Taube.

Peter Mäder (M65) hat­te sich für den 10-km-Lauf ent­schie­den und wur­de mit 46:37 Min. Dritter.

Die Mann­schafts­sie­ge bei den Män­nern und Frau­en bezeu­gen, dass der USC auf den Lang­stre­cken über ein brei­tes Feld von Läu­fe­rin­nen und Läu­fern auf einem hohem Niveau ver­fügt. Die vie­len per­sön­li­chen Best­zei­ten bestä­ti­gen die Effek­ti­vi­tät des in der Sai­son absol­vier­ten Trai­nings und dürf­ten Anreiz sein, so weiterzumachen.

Wei­te­re Fotos in der Fotogalerie!

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Viele persönliche Bestleistungen beim Wittener Abendlauf

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Gute Ergeb­nis­se erziel­ten die Läufer*innen des USC Bochum beim Wit­te­ner Abend­lauf. Auf dem fla­chen Kurs am Kem­n­ader Stau­see wur­den vie­le per­sön­li­che Best­zei­ten erreicht. Von Lauf zu Lauf stei­gert sich Vanes­sa Vor­spohl (s. Bild). Nach­dem sie beim Stadt­wer­ke-Mara­thon mit 1:22:06 Stun­den als Zwei­te über­rascht hat­te, sieg­te sie im 10-km-Lauf mit 36:06 Minu­ten und ver­bes­ser­te sich um über zwei Minu­ten. Auch Bjar­ne Bas­ner konn­te sich über 5 km stei­gern. Erst­mals unter­bot er die 17-Minu­ten-Mar­ke und erreich­te 16:38 Minu­ten. Eine wei­te­re per­sön­li­che Best­zeit erziel­te Felix Grae­ve über 10 km mit 33:28 Minu­ten.
Wei­te­re Teil­neh­mer des USC erreich­ten in den Alters­klas­sen die fol­gen­den Plät­ze und Zei­ten:
Im 10-km-Lauf: 1. Joa­chim Lenz (M65), 44:44 Min.; 2. Eck­art Förs­ter (M60), 45:33 Min.; 2. Kath­rin Schul­ze (W30): 44:28 Min.; 3. Kadri Tahi­ri (M55): 43:16 Min.; 5. Nee­le Heit­mann (W30): 48:17 Min.
Über 5 km sieg­te Peter Mäder in der Alters­klas­se M65 mit 23:19 Minuten.

VonGerd Weißpfennig

Anne Schwedler Vierte bei Europameisterschaften

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Ihren bis­her größ­ten Erfolg mel­de­te die mehr­fa­che Deut­sche Senio­ren­meis­te­rin Anne Schwed­ler vom USC Bochum bei den Mas­ters-Euro­pa­meis­ter­schaf­ten auf Madei­ra. Im 400-m-Hür­den­lauf der Alters­klas­se W40 hat­te sie sich im Halb­fi­na­le mit neu­em West­fa­len­re­kord von 66,37 Sekun­den für den End­lauf qua­li­fi­ziert. Hart umkämpft waren die Plät­ze zwei bis vier im Fina­le, da die Läu­fe­rin­nen nur 4/100 Sekun­den aus­ein­an­der lagen. Lei­der blieb Anne Schwed­ler über ihrer Halb­fi­nal­zeit von 66,37 Sekun­den, die die Sil­ber­me­dail­le bedeu­tet hät­te. Mit 66,81 Sekun­den ver­fehl­te sie die Bron­ze­me­dail­le als Vier­te nur knapp. Für ein Debüt auf Euro­pa­meis­ter­schafts­ebe­ne war es ein schö­ner Erfolg.

Im 400-m-Lauf der Alters­klas­se M35 ver­pass­te Jan Bus­se trotz her­vor­ra­gen­der 52,65 Sekun­den den Ein­zug ins Fina­le. Sehr gute 23,24 s über 200 m im Halb­fi­na­le reich­ten auch Rüdi­ger Engel­mey­er lei­der nicht für die Teil­nah­me am Endlauf.

Alle drei Teilnehmer*innen hat­ten sich für die Euro­pa­meis­ter­schaf­ten qua­li­fi­ziert und ers­te Erfah­run­gen auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne gesam­melt. Sie waren begeis­tert von der Atmo­sphä­re und dürf­ten zu der Erkennt­nis gekom­men sein, dass ein Wei­ter­ma­chen sich lohnt. „Ich bin dank­bar, dass ich so tüch­ti­ge und anstren­gungs­be­rei­te Senio­ren in mei­ner Grup­pe habe“, so das Fazit des sehr zufrie­de­nen Trai­ners Wolf­gang Schwedler.

VonGerd Weißpfennig

Stabhochsprung-Bestleistung für Jakob Pfister

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Die Stab­hoch­sprung­grup­pe Wolf­gang Mohrs been­de­te ihre Frei­luft­sai­son mit einem Wett­kampf im
Hage­ner Ischel­and­sta­di­on. Bei dem nass­kal­ten Wet­ter waren Leis­tungs­stei­ge­run­gen kaum zu erwar­ten.
Trotz­dem gelang es dem 15-jäh­ri­gen Jakob Pfis­ter, mit 2,85 m eine neue Best­leis­tung auf­zu­stel­len. Die
Ergeb­nis­se der ande­ren USC-Stabhochspringer*innen: Luis Rist (Män­ner), 4,20 m. Han­nah Klein (W 15),
2,85 m. Cle­mens The­len (M15), 2,65 m. Joshua Kuhn (M15), 2,65 m. Han­no Wal­den­ber­ger (M14), 2,15
m.

VonGerd Weißpfennig

USC-Jungen im DJMM-Finale Westfalens Fünfte

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Die Jun­gen des USC hat­ten sich für das Fina­le der DJMM in der Alters­klas­se MK U12 in Olpe qua­li­fi­ziert. Die­ser End­kampf um die West­fa­len­meis­ter­schaft in der Mann­schafts­wer­tung war ein beson­de­res Erleb­nis für die Kin­der. „Sie haben auch gezeigt, was ich sehen woll­te: Team­geist“, so die sehr zufrie­de­ne Übungs­lei­te­rin May­en Becker. Im Ver­gleich zum Vor­kampf konn­te sich die Mann­schaft um 60 Punk­te auf 5428 stei­gern. In der star­ken Kon­kur­renz erreich­te eini­ge Jun­gen in der Wer­tung der ein­zel­nen Dis­zi­pli­nen beacht­li­che Plat­zie­run­gen. So beleg­te der 11-jäh­ri­ge Paul Gras­se im Hoch­sprung mit 1,24 m den zwei­ten Platz. Trotz der glei­chen Höhe wur­de Leo­nard Stie­ber auf­grund von mehr Ver­su­chen „nur“ Sechs­ter. Hen­ri Spren­ger beleg­te im 800-m-Lauf mit 2:42,96 Minu­ten den drit­ten Platz, im Schlag­ball­wurf mit 41,0 m den fünf­ten. Maxi­mi­li­an Will­mann blieb über 50 m mit 7,82 s unter acht Sekunden.

Die U12-Mann­schaft mit ihren Trai­ne­rin­nen Cari­na Keil­mann (li.) und May­en Becker

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Persönliche Bestzeiten in Kopenhagen und Münster

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Sogar in Kopen­ha­gen star­ten USC-Ath­le­ten. Wesent­li­che Stei­ge­run­gen ihrer Zei­ten mel­den zwei Teilnehmer*innen an einem Halb­ma­ra­thon in Kopen­ha­gen. Felix Grae­ve erziel­te 1:14:04 Stun­den und ver­bes­ser­te sei­ne bis­he­ri­ge Best­zeit um vier Minu­ten. Die­se deut­li­che Leis­tungs­stei­ge­rung war noch nicht zu erwar­ten, da Grae­ve erst kur­ze Zeit der Pötschick-Lauf­grup­pe ange­hört und bis­her nur rela­tiv gerin­ge Trai­nings­um­fän­ge auf­zu­wei­sen hat. Somit ist auf noch schnel­le­re Zei­ten zu hof­fen. Die in der Alters­klas­se 30 star­ten­de Katha­ri­na Schulz absol­vier­te die Halb­ma­ra­thon-Stre­cke beim Bochu­mer Halb­ma­ra­thon in 1:37:48 Stun­den. In Kopen­ha­gen stei­ger­te sie sich auf 1:32:05 Stun­den. Sie war damit um über fünf Minu­ten schneller. 

Vere­na Vor­spohl stei­gert sich von Lauf zu Lauf. Beim Bahn­sport­fest in Müns­ter gewann sie den 5000-m-Lauf mit der per­sön­li­chen Best­zeit von 17:20,27 Minu­ten. Auch Bjar­ne Bas­ner (Foto) gewann bei den Män­nern den 800-m-Lauf in per­sön­li­cher Best­zeit von 2:03,18 Minuten.

In Müns­ter gab es noch fol­gen­de Ergeb­nis­se: In der Alters­klas­se M35 erziel­te Jan Bus­se her­vor­ra­gen­de 52,08 s über 400 m. Den 200-m-Lauf gewann er mit 23,67 s vor Rüdi­ger Engel­mey­er mit 23,79 s. AK 40: 1. Anne Schwed­ler, 200 m 28,45 s und 400 m 63,20 s. Män­ner: 1. Ste­ven Gir­ko, 200 m 23,55 s. AK M30: 1. Miche­le Roma­no, 400 m 54,41 s. Frau­en: 1.Inga Krä­he, 400 m, 65,89 s. 1. Ame­lie Ari­ans, 200 m 27,97 s.

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