
Optimal vorbereitet hatte das Laufteam des USC Bochum am Stadtwerke Halbmarathon teilgenommen. Fast alle 18 Läuferinnen und Läufer hatten persönliche Bestzeiten erreicht, gute Voraussetzungen für eine Teilnahme an der doppelt so langen Strecke, dem Marathon. Am folgenden Berlin Marathon gingen vier Läufer*innen an den Start. Sie erreichten, wie geplant, persönliche Bestzeiten. Elias Kroll verbesserte sich um drei Minuten auf 2:25:06 Stunden, Felix Graeve um zwei Minuten auf 2:36:38 Stunden. Mit der erreichten Zeit von 3:01:37 Stunden fehlten Kathrin Schulze knapp zwei Minuten zum Unterbieten der 3‑Minuten –„Schallmauer“. Julian Sauer steigerte sich von 3:32:07 auf 3:26:43 Stunden.
In Köln ging Stella Becker mit einer Bestzeit von 3:09:46 Stunden an den Start. Bis zuletzt kämpfte sie um eine Zeit unter drei Stunden. Erst auf dem letzten Kilometer machte sie alles klar. Mit 2:59:55 Stunden unterbot sie die 3‑Stunden-Marke hauchdünn. In der Hauptklasse belegte sie einen hervorragenden vierten Platz.
Mit einer Zeit von 2:57:48 Stunden, die Robin Labenski im Vorjahr in Köln erreicht hatte, fuhr er zum Amsterdam-Marathon. Mit 2:46:28 Stunden verbesserte er sich um über zehn Minuten. Neuzugang Benjamin Norek blieb bei seinem Marathon-Debut mit 2:55:12 Stunden sogleich unter der 3‑Stunden-Marke.
Zusammen mit den Ergebnissen aus Berlin, Köln und Amsterdam ergibt sich eine beeindruckende geschlossene Mannschaftsleistung des USC-Laufteams, aus der die neuen persönlichen Bestzeiten von Elias Kroll und Stella Becker herausragen.
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