USC-Stabhochsprung-Nachwuchs überzeugt bei Westfalenmeisterschaften

Sie­ger­eh­rung Stab­hoch­sprung: Erik Osen­berg (1. v. l.), Hen­drik Hoh­mann (3. v. l.), Rodi Amin Issa (4. v. l.)

Obwohl die Stab­hoch­sprung-Nach­wuchs­grup­pe Wolf­gang Mohrs sich für meh­re­re Dis­zi­pli­nen bei den West­fä­li­schen U16-Hal­len­meis­ter­schaf­ten in Pader­born qua­li­fi­ziert hat­te, war sie bis auf eine Aus­nah­me für den Stab­hoch­sprung gemel­det. Die Anla­ge bedeu­te­te eine wesent­li­che Umstel­lung, da der Ein­stich­kas­ten im Ver­gleich zu der regel­ge­rech­ten 20-cm-Tie­fe 25 cm betrug. Die mit­ge­brach­ten Stä­be erwie­sen sich somit als zu weich, was sich auf das eigent­li­che Leis­tungs­ver­mö­gen der Jun­gen nega­tiv aus­wirk­te. Trotz­dem mach­ten sie das Bes­te aus der Situa­ti­on und erziel­ten zum Teil per­sön­li­che Best­leis­tun­gen. Rodi Amin Issa stei­ger­te sich um 20 cm auf 3,10 m und gewann die Bron­ze­me­dail­le. Hen­drik Hoh­mann wur­de mit 3,00 m Vier­ter. Erik Osen­berg war glück­lich über eine Stei­ge­rung um fast 40 cm auf 2,90 m und beleg­te höhen­gleich mit dem Fünf­ten den sechs­ten Platz. Im Anschluss an den Stab­hoch­sprung­wett­kampf betei­lig­te sich Rodi Amin noch am Weit­sprung. Nach dem anstren­gen­den Stab­hoch­sprung waren die Kraft­re­ser­ven auf­ge­braucht. So blieb er unter sei­ner Best­leis­tung und ver­fehl­te mit 5,79 m als Vier­ter eine wei­te­re Bron­ze­me­dail­le.