Nachruf Helmut Busse

Mit dem Tod Hel­mut Bus­ses hat der USC einen sei­ner enga­gier­tes­ten und ver­dienst­volls­ten Mit­ar­bei­ter ver­lo­ren. Neun Jah­re war er Vor­sit­zen­der der Turn- und Faust­ball­ab­tei­lung. 16 Jah­re spiel­te er in der Faust­ball­mann­schaft. Von sei­nen beruf­li­chen Erfah­run­gen im Manage­ment pro­fi­tier­te auch der USC, vor allem bei der Vor­be­rei­tung von Tur­nie­ren und Meis­ter­schaf­ten, u.a. der Deut­schen Meis­ter­schaft 1982. Die Ein­be­zie­hung aller Alters­klas­sen in den Brei­ten­sport lag Hel­mut Bus­se beson­ders am Her­zen. Nach der Nie­der­le­gung sei­ner Vor­stands­äm­ter über­nahm er die Lei­tung des Sport­ab­zei­chen-Stütz­punkts auf dem Uni­ver­si­täts­sport­platz, die er bis kurz vor sei­nem Tod im Alter von 81 Jah­ren nicht aus sei­nen Hän­den gelas­sen hat­te. Unter­stützt bei sei­ner ehren­amt­li­chen Tätig­keit wur­de der Ver­stor­be­ne von sei­ner Fami­lie, die sich auch sport­lich enga­giert: sei­ne Frau Moni­ka als Übungs­lei­te­rin im USC, sein Sohn Jens in der DLRG. Schon früh hat­te er sei­ne Enkel­kin­der an den Sport her­an­ge­führt, denen er das Mini-Sport­ab­zei­chen abnahm. Für sei­ne Ver­diens­te um den USC wur­de er mit der Gol­de­nen Ehren­na­del des Ver­eins aus­ge­zeich­net. Hel­mut Bus­se bleibt dem USC in dank­ba­rer Erin­ne­rung.