Westfälische Hallenmeisterschaften

v.l.: Erik Osen­berg, Rodi Amin Issa, Hen­drik Hoh­mann

Per­sön­li­che Best­leis­tun­gen erziel­ten alle drei Jugend­li­che der Alters­klas­se U18 vom USC Bochum bei den West­fä­li­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten in Dort­mund. Nach­dem Stab­hoch­sprin­ger Hen­drik Hoh­mann vor einer Woche in Düs­sel­dorf sei­ne per­sön­li­che Best­leis­tung mit 4,10 m ein­ge­stellt hat­te, stei­ger­te er sich hier auf 4,20 m und errang damit die West­fä­li­sche Vize­meis­ter­schaft. Star­ke Ner­ven bewies er, als er nach zwei Fehl­ver­su­chen bei 3,90 m noch im drit­ten Sprung die Lat­te über­win­den konn­te. Eben­falls um 10 cm ver­bes­ser­te sich Erik Osen­berg auf 3,20 m. Rodi Amin Issa gewann den 60-m-Vor­lauf mit 7,24 Sekun­den und stell­te als Fünf­ter im Fina­le mit 7,20 Sekun­den sei­ne Best­zeit ein. Im 1500-m-Lauf der Män­ner wur­de Juli­us Zachow mit 4:02,92 Minu­ten Sechs­ter. Die der AK35 ange­hö­ren­de Anne Schwed­ler lief im 400-m-Lauf der Frau­en eben­falls als Sechs­te durchs Ziel.

Hallensportfest Dortmund und Offene NRW-Seniorenmeisterschaften

Rodi Amin Issa und Hen­drik Hoh­mann mit per­sön­li­chen Best­leis­tun­gen

Nach­dem Rodi Amin Issa bei einem Hal­len­sport­fest in Dort­mund mit 7,27 Sekun­den über 60 m bereits eine her­vor­ra­gen­de Zeit erreicht hat­te, konn­te er sich als Schnells­ter sei­ner Alters­klas­se U18 in Düs­sel­dorf auf 7,20 Sekun­den stei­gern. Auch Hen­drik Hoh­mann (U18) über­zeug­te im Stab­hoch­sprung. Mit 4,10 m stell­te er sei­ne per­sön­li­che Best­leis­tung ein und beleg­te damit Platz 1.

Offe­ne NRW-Senio­ren­meis­ter­schaf­ten

Bei den Offe­nen NRW-Senio­ren­meis­ter­schaf­ten in Düs­sel­dorf  konn­ten sich zwei Läu­fer des USC in der Alters­klas­se M60 über 3000 m plat­zie­ren. Rolf Abels wur­de mit 11:58,61 Minu­ten Vier­ter, Peter Mäder in 12:18,19 Sieb­ter.

Sportfest in umgebauter Helmut-Körnig-Halle

Blick auf die ers­te Kur­ve neu­er­dings mit sechs Rund­bah­nen (Quel­le: OSP West­fa­len gGmbH)

Zur Vor­be­rei­tung auf die West­fä­li­schen Hal­len­meis­ter­schaf­ten am 18. Janu­ar nah­men eini­ge Ath­le­ten des USC Bochum an einem Sport­fest in der neu umge­bau­ten Dort­mun­der Hel­mut-Kör­nig-Hal­le teil. In schon guter Ver­fas­sung zeig­ten sich die drei noch 15-jäh­ri­gen Jugend­li­chen, die ab die­sem Jahr in der Alters­klas­se U18 star­ten. Rodi Amin Issa stei­ger­te sich nach einer Vor­lauf­zeit von 7,31 Sekun­den über 60 m auf 7,27 Sekun­den als Sie­ger im A‑Finale. Per­sön­li­che Best­leis­tun­gen erreich­te Hen­drik Hoh­mann im Weit­sprung als Zwei­ter mit 6,20 m und über 60 m mit 7,65 Sekun­den. Von 9,24 auf 8,00 Sekun­den ver­bes­ser­te sich Erik Osen­berg und erfüll­te damit die B‑Norm für die Meis­ter­schaf­ten. Im 1500-m-Lauf der Män­ner sieg­te Juli­us Zachow mit 4:06,17 Minu­ten. Hier erziel­ten Tho­mas Busch und Georg Gel­ler 4:20,17 bzw. 4:21,71 Minu­ten.

Herner Silvesterlauf

Drei Sie­ge und gute Plat­zie­run­gen gab es zum Jah­res­ab­schluss für Teil­neh­mer des USC Bochum bei Lauf­ver­an­stal­tun­gen in Her­ne und Wit­ten. Beim Her­ner Sil­ves­ter­lauf sieg­te Sin­thu­ya Göss­mann in der Alters­klas­se W30 über 5 km mit 19:23 Minu­ten, in der AMK M60 Rolf Abels mit 21:32 Minu­ten. Drit­te Plät­ze beleg­ten Lukas Herz­berg in der Haupt­klas­se (18:15) und Joa­chim Roman­c­zyk, M65 (25:55). Über 10 km konn­te sich Peter Mäder nach 7000 m in der AK M60 vom Feld abset­zen und mit 43:48 Minu­ten das Ziel errei­chen. Bei einem Wit­te­ner Weih­nachts­lauf am 15.12.19 wur­de der 12-jäh­ri­ge Alex­an­der Nig­ge­ling über 1,5 km Drit­ter, Lars Osen­berg Vier­ter.

Geschichte des USC Bochum als Buch

Anläss­lich des 50-jäh­ri­gen Bestehens hat der Ehren­vor­sit­zen­de Dr. Gerd Weiß­pfen­nig gemein­sam mit sei­ner Frau Gud­run die His­to­rie des Ver­eins in einer zwei­ten Auf­la­ge ver­öf­fent­licht. Das Buch doku­men­tiert, mit zahl­rei­chen Fotos ergänzt, die per­sön­li­chen Ein­drü­cke Weiß­pfen­nigs aus Sicht des Trai­ners, des Funk­tio­närs und des Pres­se­warts von der Que­ren­bur­ger Vor­ge­schich­te bis zur heu­ti­gen Gegen­wart. Ein Kapi­tel ist dem Stab­hoch­sprung gewid­met, der im Ver­ein schon eine lan­ge Tra­di­ti­on inne hat.

Der Vor­stand ist dem Ver­fas­ser sehr dank­bar, dass er die Ereig­nis­se aus 50 Jah­ren Ver­eins­ge­schich­te in die­ser beein­dru­cken­den Form für die Nach­welt erhält!

Das in begrenz­ter Auf­la­ge erschie­ne­ne Buch ist als Hard­co­ver für 20,- Euro käuf­lich zu erwer­ben. Inter­es­sier­te wen­den sich bit­te direkt mit einer Email an den Ver­fas­ser(gerd.weisspfennig@usc-bochum.de).

Westfälische Crossmeisterschaften in Hamm

Nach mona­te­lan­ger Ver­let­zungs­pau­se nah­men drei Senio­ren­läu­fer des USC an den West­fä­li­schen Cross­meis­ter­schaf­ten in Hamm teil.  Auf der her­vor­ra­gend prä­pa­rier­ten Stre­cke und bei freund­li­cher Wit­te­rung konn­ten auf dem schwie­ri­gen, wel­li­gen Wie­sen­kurs alle über­zeu­gen. Eck­art Förs­ter kam mit der ca. 5.500 m lan­gen Distanz am bes­ten zurecht. Er erziel­te in 24:19 Minu­ten in der äußerst stark besetz­ten Alters­klas­se M 55 den neun­ten Platz. Joa­chim Roman­c­zyk erreich­te in der AK M 65 als Fünf­ter mit 28:22 Minu­ten sein bis­her bes­tes Ergeb­nis. Auch über sei­ne bes­te Plat­zie­rung bei  West­fä­li­schen Cross­meis­ter­schaf­ten konn­te sich Peter Mäder in der Alters­klas­se M 60 als Vier­ter mit 24:51 Minu­ten freu­en.

 

Zwei Vereinsrekorde für USC-Frauen

Auf dem fla­chen Kurs am Esse­ner Bal­de­ney­see wer­den all­ge­mein schnel­le Zei­ten erzielt. Die­se Chan­ce nutz­ten  meh­re­re Läufer*innen des USC Bochum, um noch kurz vor Jah­res­en­de bei dem dort durch­ge­führ­ten Blu­men­sa­at­lauf ihre  Zei­ten kurz vor Jah­res­en­de für die dies­jäh­ri­ge Bes­ten­lis­te auf­zu­bes­sern. Sophia Rosen­berg war sogar mit dem Vor­satz ange­reist, den seit 2004 bestehen­den Ver­eins­re­kord über 10 km zu bre­chen. Fast hät­te es nicht gereicht; denn sie konn­te als Sie­ge­rin mit 36:42 Minu­ten die alte Mar­ke um nur drei Sekun­den unter­bie­ten. “Eine wesent­lich schnel­le­re Zeit wäre mög­lich gewe­sen”, mein­te Trai­ner Wolf­gang Pötschick, “denn um zu gewin­nen war Sophia das Ren­nen sehr schnell ange­lau­fen. Gegen Ende muss­te sie dem hohen Anfangs­tem­po etwas Tri­but zol­len.” Es gab sogar noch einen wei­te­ren Ver­eins­re­kord. In der Mann­schafts­wer­tung erziel­ten Jani­ne Lins und Sin­thu­ya Gös­mann mit Sophia Rosen­berg 1:54:48 Stun­den und setz­ten sich sogar auf Platz zwei der dies­jäh­ri­gen West­fä­li­schen Bes­ten­lis­te.

Drei Män­ner­mann­schaf­ten des USC waren am Start. Die schnells­te Zeit erziel­te der Jugend­li­che Bjar­ne Bas­ner mit 35:49 Minu­ten.

Wei­te­re Zei­ten der Män­ner: Juli­an Kram­pe-Win­ter­berg 37:20 Minu­ten; Lukas Herz­berg 37:33; Juli­us Zachow 37:59; Manu­el Prill 38:00; Joshua Gös­mann 38:47; Yao Li 40:11; Tobi­as Schmidt-Wilcke 40:41.

Frau­en: Jani­ne Lins 39:03; Sin­thu­ya Gös­mann 39:03 (2. AK 30); Lena Holl­mann 42:22.

Bochum-Wittener Abendlauf am Kemnader Stausee

Ins­ge­samt 21 Läufer*innen des USC Bochum gin­gen beim Bochum-Wit­te­ner Abend­lauf am Kem­nader Stau­see an den Start. Sie über­zeug­ten durch vie­le Sie­ge in den ver­schie­de­nen Alters­klas­sen und stell­ten über 5 km sogar bei den Frau­en und Män­nern Stre­cken­re­kor­de auf. Drei Läu­fer bei den Män­nern blie­ben unter 16 Minu­ten: Arnim Gro­the mit dem Stre­cken­re­kord von  15:34 Minu­ten vor Juli­us Zachow (15:44) und Lenn­art Gro­the (15:47). Bei den Frau­en erziel­te Sophia Rosen­berg in 17:44 Minu­ten eben­falls Stre­cken­re­kord. In wei­te­ren Alters­klas­sen beleg­ten Läufer*innen des USC ers­te Plät­ze: Georg Gel­ler (M30), 17:05 Minu­ten; Julia Schlü­ter (W30), 21:02 Min.; Vanes­sa Bartsch (W40), 20:51 Min.; Lars Osen­berg (MJ U14), 22:14 Minu­ten.

Frankfurt Marathon mit Vereinsrekord für Janine Lins

Sicht­lich beein­druckt war USC-Trai­ner Wolf­gang Pötschick von den Zei­ten, die sei­ne bei­den Schütz­lin­ge bei ihrem Debüt beim Frank­furt Mara­thon erreich­ten. Jani­ne Lins blieb mit 3:02:26 Stun­den nur knapp über der 3‑Stun­den-Mar­ke und erziel­te damit einen neu­en Ver­eins­re­kord. Als ehe­ma­li­ge Mit­tel­stre­cken­läu­fe­rin ist ihr die Umstel­lung auf die län­ge­ren Distan­zen von 10 km über Halb­ma­ra­thon bis zur 42,195 lan­gen Distanz erstaun­lich pro­blem­los gelun­gen. Die der Alters­klas­se W30 ange­hö­ren­de Sin­thu­ya Gös­mann kommt von den Lang­stre­cken und erreich­te nach 3:08:24 Stun­den auch mit  einer her­vor­ra­gen­den Zeit das Ziel.

Stadtwerke Halbmarathon

Mann­schaft des USC Bochum beim Stadt­wer­ke Halb­ma­thon

Ein star­kes Frau­en-Team des USC Bochum war beim Stadt­wer­ke Halb­ma­ra­thon in Bochum an den Start gegan­gen und ver­bes­ser­te in der Mann­schafts­wer­tung den Ver­eins­re­kord um ca. zwölf Minu­ten auf 4:12:50 Minu­ten. Unter den rund 250 Teil­neh­me­rin­nen lief Sophia Rosen­berg mit der per­sön­li­chen Best­zeit von 1:19:58 Stun­den als Zwei­te durchs Ziel. Jani­ne Lins wur­de mit 1:26:35 Stun­den Sechs­te, Sin­thu­ya Gös­mann (1:26:57) Sieb­te. Platz neun beleg­te Julia Schlü­ter in 1:34:51 Stun­den. Sin­thu­ya und Julia wur­den in der Alters­klas­se W30 Zwei­te und Drit­te. Zu der Mann­schafts­wer­tung ist anzu­mer­ken, dass bis­her kei­ne offi­zi­el­le Ergeb­nis­lis­te ver­öf­fent­licht wur­de. Es ist zu hof­fen, dass sie noch nach­ge­reicht wird. Neben dem Halb­ma­ra­thon stan­den auch 10 km auf dem Pro­gramm. Unter den 143 Läu­fe­rin­nen lief Anke Tüse­l­mann in 43:16 Minu­ten als Zwei­te durchs Ziel. In der Alters­klas­se W30 war sie Schnells­te.