Kim Brünger Sechste bei den Deutschen Jugendmeisterschaften

Bei den DeutschenJugendmeisterschaften in Ulm setzte Kim Brünger vom USC Bochum ihre 44-m-Serie im Speerwerfen fort. Diese Konstanz wurde belohnt. Mit 44,15 m belegte sie in der Altersklasse U20 den sechsten Platz. Nach dem Gewinn der Westfalen- und NRW-Titel ist diese Platzierung bei den Deutschen Meisterschaften der Höhepunkt einer sehr erfolgreichen Meisterschaftssaison.

Dritter Deutscher Meistertitel 2017 für Silke Roos-Kiefer

Mit reduzierten Erwartungen fuhr Silke Roos-Kiefer (W 40) zu den Deutschen Seniorenmeisterschaften in das weit entfernte sächsische Zittau. Seit den Deutschen Hallenmeisterschaften Anfang März hatte sie keinen Wettkampf bestritten. Verletzungsbedingt war sie erst im Lauf des Frühlings vorsichtig ins Leistungstraining eingestiegen. Trotzdem glänzte sie wieder mit der Titelverteidigung über 400 m in 62,02 Sekunden. „Dritter Deutscher Meistertitel 2017 für Silke Roos-Kiefer“ weiterlesen

Drei Westfalentitel für Anne Schwedler

Mit vier Titeln waren die Teilnehmer des USC Bochum bei den Offenen Senioren-Westfalenmeisterschaften in Paderborn sehr erfolgreich – trotz Abwesenheit der Deutschen Seniorenmeisterin Silke Roos-Kiefer. Drei Meisterschaften davon gewann Anne Schwedler in der Altersklasse W30, den Weitsprung mit 4,90 m, den 100-m-Sprint in 13,83  Sekunden und den 200-m-Lauf mit 28,69 Sekunden. Den vierten Titel sicherte sich der 65-jährige Joachim Romanczyk über 1500 m in 6:27,50 Minuten. Knapp waren die Entscheidungen in zwei weiteren Läufen zu Ungunsten Helmut Ruhrmanns und Peter Mäders (beide M60). Mäder wurde auf der Ziellinie über 1500 m noch von einem Münsteraner Konkurrenten „abgenickt“, mit dem Ergebnis 5:28,02 zu 5:28,07 Minuten, einer Differenz von 5/100 Sekunden. Über 800 m lag Helmut Ruhrmann bei einer Zeit von 2:38,93 Minuten 18/100 Sekunden hinter dem Sieger.

Bei den Bezirksmeisterschaften in Gladbeck erreichte Kim Brünger (U20) im Speerwurf die persönliche Bestweite von 42,70 m und lag damit über 10 m vor der Zweitplatzierten.

In Dortmund erzielte Julius Zachow im 800-m-Lauf der Männer  1:55,02 Minuten.

Starke Marathonzeit für Lena Hollmann

Einen großen Erfolg konnte Lena Hollmann vom USC Bochum beim Metrogroup Marathon in Düsseldorf feiern. Die junge Ärztin absolvierte ihren ersten Marathonlauf in der Zeit von 3:08:58 Stunden, verfehlte den Vereinsrekord um ca. eine Minute und lief als Zweite der Hauptklasse durchs Ziel. Auch Vanessa Bartsch wagte sich erstmals auf diese lange Distanz und wurde in der Altersklasse W35 mit 3:30:51 Stunden Neunte.

Bei den NRW-Langstreckenmeisterschaften in Neuss konnten sich vier Leichtathleten des USC Bochum platzieren. Finn Marie Uhlenbruch wurde über 5000 m mit der persönlichen Bestzeit von 19:30,64 Minuten in der Altersklasse U20 Vierte. Persönliche Bestzeit erzielte auch Lennart Grothe (U18) über 3000 m mit 9:17,51 auf Platz fünf. Die Senioren Peter Mäder und Helmut Ruhrmann hatten in der Altersklasse M60 10 000 m zu absolvieren. Peter Mäder passierte als Vierter in 41:12,12 Minuten das Ziel, gefolgt von Helmut Ruhrmann auf Platz fünf mit 42:15,28 Minuten.

NRW-Langstaffelmeisterschaften und Bahnstaffeltag in Witten

Peter Mäder Fünfter bei den Deutschen Meisterschaften

8 x 200-m-Staffel

V.l.: Detlef Kleefeld, Gerlinde Hunold, Carina Keilmann, Sylvana Bohnenkamp, Silke Roos-Kiefer,  Anne Schwedler, Maximilian Weiss, Jan Busse, Julius Zachow, Tom Giese und Wolfgang Schwedler

Mit der Ausrichtung der NRW-Langstaffelmeisterschaften und des Bahnstaffeltags an einem Tag hatten die Organisatoren der DJK BW Annen im Wittener Wullenstadion eine schwierige Aufgabe zu bewältigen. Der für den Vormittag ausgeschriebene Bahnstaffeltag wurde für die Bochumer Teams auch als Kreismeisterschaft gewertet. Großes Lob ist den Trainern und Betreuern des USC Bochum auszusprechen, die sich viel Mühe gaben, möglichst viele Staffeln auf die Bahn zu schicken. Aktive, Eltern, Freunde und Betreuer finden sich zu diesem im Jahr einmaligen Ereignis in großer Zahl ein, so dass nicht nur das sportliche Erlebnis allein im Mittelpunkt steht. Neue Bekanntschaften werden geschlossen, und es wäre ein Erfolg, wenn sich eine stärkere Identifikation mit dem Verein entwickeln könnte. Durch das Staffelerlebnis wird diese auf jeden Fall gefördert.

Wenn es in diesem Jahr auch nicht zu einem ersten Platz gereicht hat, so ist das  gemeinsame Fiebern, ob es mit den Wechseln klappt, das gegenseitigen Anfeuern, auch durch die Begleiter, ein besonderes Ereignis, das zur Entwicklung eines Gemeinschafts-gefühls wesentlich beiträgt. „NRW-Langstaffelmeisterschaften und Bahnstaffeltag in Witten“ weiterlesen